Kroatien als Hinterland
Weltwissen politisch InteressierterEreignis · 2035 – 2044
Ohne Euro und ohne Touristen wird Kroatien zum Hinterland des Russlandkriegs – und zum Auffanglager für Flüchtlinge aus dem Osten.
Mit dem Ende des Euro 2035 (Das Schutzbündnis) führt Kroatien die Kuna wieder ein. Das Tourismusland verliert seine Gäste. An der Front liegt es nicht, aber es wird ihr Hinterland: Über die Adriahäfen Rijeka, Split und Ploče kommen Waffen aus den United Systems of America für den Krieg im Osten (Beginn des Krieges mit Russland).
Nach dem Großen Beben kommen Flüchtlinge aus Ungarn, Serbien und Bosnien ins Land. Die umzäunten Zentren der Konzerne nehmen sie auf und geben ihnen Arbeit – vor allem die Studios und Werke von Bura Film, dem späteren TEC01. Die „neue Solidarität“ wird zur besten Werbung des Konzerns, und 2045 entsteht daraus die Freihandelszone.