Die große Sturmflut
WeltwissenEreignis · 14.02.2031 – 16.02.2031
Eine Nordsee-Sturmflut setzt große Teile der Niederlande und Norddeutschlands unter Wasser; in Deutschland beginnt die Herrschaft per Notverordnung.
2031 setzt eine verheerende Sturmflut große Teile der Niederlande und Norddeutschlands dauerhaft unter Wasser – seither spricht man von den „nicht überschwemmten Niederlanden“.
Die Regierung der Alta-Partei ruft den Notstand aus und regiert von da an dauerhaft per Notverordnung. Bundesrat und Länder werden entmachtet.
Hamburg
In Hamburg stieg das Wasser bis 5 Meter über Normalnull. Was tiefer als 1,5 Meter über Normalnull liegt, blieb dauerhaft unter Wasser: große Teile des Hafens, die Vier- und Marschlande und die Elbmarsch flussabwärts; der Kern von Wilhelmsburg fiel nach der Flut wieder trocken. Das tief gelegene Elbufer von Altona und St. Pauli wurde künstlich entwässert. Die Innenstadt und der größte Teil der Stadt liegen auf der höheren Geest und blieben trocken.

Norddeutschland

- Alta-Partei (Organisation)
- Das Schutzbündnis (Ereignis)
- Deutscher Protektoratbund (Ort)
- Rückkehr zur Deutschen Mark (Ereignis)
- Zerfall der Bundesrepublik (Ereignis)